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Für Bauinteressierte

Jedes 5. neue Einfamilienhaus in RLP ist ein Holzgebäude. Aufgrund hervorragender Dämmeigenschaft und geringer Wärmeleitfähigkeit ist Holz ein idealer Baustoff, mit dem überaus innovative und architektonisch anspruchsvolle Gebäude realisiert werden können.
Zudem ist Holz als Baustoff der bedeutendste Nachhaltigkeitsrohstoff, mit dem langfristig CO2 gespeichert wird und welches am Ende der Nuzungsdauer umweltverträglich energetisch genutzt werden kann.
In unserer Holzbaudatenbank finden Sie zahlreiche rheinland-pfälzische Holzbaubeispiele.

Energie aus Holz

Dohr, Pelletsheizung der Astrid-Lindgren-Schule
Ein Projektdatenblatt ist auf der u.a. website des AID verfügbar. Die Anlage wurde geplant und wird betrieben von einem Contracting-Partner: Ö-Con Wärme aus Neumagen-Dhron.
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Eisenberg, Hackschnitzelheizung Realschule
Bei einem Brennstoffbedarf von 300 Tonnen pro Jahr wird die Anlage mit 30% Wald-Hackschnitzeln und 70% aufbereitetem Grünschnitt versorgt. Der Grobanteil des Astschnittes wird separiert, gehackt und getrocknet, danach noch einmal abgesiebt. So wird aus einem Abfallprodukt ein hochwertiger Brennstoff. Im Rahmen der europäischen Biomassetagen wurde die Anlage wiederholt der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Bemühungen zum Klimasschutz werden ergänzt durch eine große Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Schule.
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Farschweiler, Holz-Hackschnitzelheizung
Holz-Hackschnitzel-Nahwärmeverbund. Beheizt werden Grundschule, integriertes Gemeindehaus und Feuerwehrgerätehaus.
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Frankenthal, Kraft-Wärme-Kopplung
Bei der KKK AG in Frankenthal versorgt ein biomassebefeuerter Dampfkessel im Wege der Kraft-Wärme-Kopplung sowohl den Betrieb mit Prozesswärme als auch das öffentliche Netz mit Strom (Thermische Leistung 10 MW, elektrische Leistung 2,5 MW).
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Gerolstein, Hackschnitzelheizung der Westeifelwerkstätten
Die Westeifelwerkstätten beschäftigen behinderte Menschen in unterschiedlichen Betriebsbereichen, darunter auch die Produktion hochwertiger Gartenmöbel. Mit den Produktionsresten wird eine 300kW-Hackschnitzelfeuerung betrieben.
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Hachenburg, Hackschnitzelheizung der dualen Oberschule
Die Stadt Hachenburg gehörte - u.a. mit dieser Anlage - zu den ersten Kommunen in Rheinland-Pfalz, die sich aktiv für den verstärkten Einsatz von Holzenergie eingesetzt haben. Die damaligen Baukosten lagen bei 400.000 DM, was einem Mehraufwand gegenüber einer Umstellung auf Gas von 220.000 DM entsprach. Mit der gewährten Förderung des Landes Rheinland-Pfalz in Höhe von 68000 DM und den günstigen Brennstoffkosten hatte sich die Anlage innerhalb kurzer Zeit amortisiert.
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Hartenfels, Heiz-Zentrale HUF-Haus
Bei einem großen Fertigbaubetrieb fallen im Rahmen der Produktion naturgemäß eine ganze Reihe hölzerner Reststoffe an. Diese werden bei HUF-Haus genutzt, um die komplette Wärmeversorgung des Betriebes (Produktion und Verwaltung) ohne fossile Brennstoffe sicher zu stellen. Dabei kommen jährlich etwa 390 Tonnen zum Einsatz. Über die gesetzlichen Auflagen hinaus kommt dabei noch ein innovatives Filtersystem zur Abgasreinigung zum Einsatz.
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Hermeskeil, Forstamt und Holzmarktservice
Das Gebäude des Forstamtes und des Holzmarktservices von Landesforst wird mit einer Hackschnitzelheizung mit Wärme versorgt.
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