Kulturerbe

Armsheim, Fachwerkhäuser
In der Bahnhofstraße 11 findet sich ein spätbarocker Fachwerkbau aus der 2. Hälfte des 18. Jh. (ehem. Gasthaus "Zum Hirschen"). Das nahe gelegene Rathaus stammt aus 1750 und die alte Mühle in der Mühlstraße 26 von 1709.
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Bad Kreuznach, Römerhalle
In der Bad Kreuznacher Römerhalle werden römische Hinterlassenschaften aus der Stadt und der Umgebung präsentiert. Darunter befinden sich auch 2 bedeutende Mosaikfußböden der römischen Palastvilla aus dem 2. Jh.n.Chr., in deren Ausgrabungsfeld die Römerhalle gelegen ist. Für Holzfreunde interessant ist die Dachkonstruktion der Halle, eine mächtige ehemalige Scheune aus dem Jahr 1898.
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Brauneberg, Fachwerkhaus
Fachwerkhaus aus dem Jahre 1724.
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Cochem, Bahnhof
Der Cochemer Bahnhof ist ein Kulturdenkmal aus der Zeit des Historismus. Er wurde im Jahr 1900-1902 von den Architekten Hüther und Schunk im Stil des moselländischen Fachwerks errichtet.
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Geislingen an der Steige, Fachwerkhaus "Schubarthaus"
Fachwerkbau aus dem 15. Jahrhundert, 1976/77 grundlegend renoviert, teils rekonstruiert
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Gödenroth, Fachwerkhaus
In dem kleinen Ort Gödenroth haben sich noch einige typische Hunsrück-Fachwerkhäuser erhalten, darunter das hier abgebildete in vorbildlichem Zustand. Das ehemalige Gödenrother Rathaus befindet sich heute im Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz bei Trier.
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Grafschaft-Bölingen, Atelier "Unter den Linden"
Das Atelier "Unter den Linden" hat sein Domizil in einem historischen Fachwerk-Bauernhof in Bölingen. Bei den jährlich veranstalteten Kunst-Handwerkermärkten sind neben dem hölzernen Gebäude u.a. auch Kunst und Kunsthandwerk in Holz zu bewundern.
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Guntersblum, Fachwerkvilla
Die um 1900 entstandene Villa mit Fachwerkelementen wurde für den Maler Prof. Carl Küstner erbaut.
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